Gwennyn & Band

Folk / Pop aus der Bretagne

Humburg-Haus
Barmstedt, Chemnitzstr. 10


Eintritt: 25,-- EUR Vorverkauf / 27,-- EUR Abendkasse


 

 
Gwennyn (* 27. Juni 1974 in Rennes als Gwennyn Louarn) ist eine französische Liedermacherin. Die Texte ihrer Lieder sind überwiegend auf Bretonisch verfasst, jedoch auch auf Englisch und Französisch.

Gwennyn Louarn ist die älteste Tochter des Comic-Zeichners Malo Louarn und der Landwirtin Françoise Louarn. Ihr Großvater war der bretonische Aktivist Alan Al Louarn. Zu Hause sprach man Bretonisch, und dies ist ihre Muttersprache, eine kulturelle Gegenströmung in den 1970er Jahren. In Rennes studierte sie Geschichte und anschließend Bretonisch und keltische Sprachen, um mehr über ihre Wurzeln zu erfahren.

Ihr Weg begann mit zwölf Jahren, als sie zusammen mit ihrer Schwester zum ersten Mal am Wettbewerb Kan ar Bobl („Volksgesang“) teilnahm und gleich den ersten Preis gewann. Im Jahre 2000 sang sie mit Alan Stivell zwei Lieder (Huñvreoù, Iroise) für das Album Back to Breizh. Stivell stellte sie einem größeren Publikum vor, etwa auf dem Festival des Vieilles Charrues. 2002 errang sie den zweiten Preis (im Bereich Création) beim bretonischen Musikwettbewerb Kan ar Bobl mit dem Lied "marv an evned" ("Tod der Vögel").

Mit ihrem Lied "Bugale Belfast" (auf der CD En tu all) ersang sie sich 2008 den ersten Preis beim interkeltischen 'Song Contest' Nòs Ùr in Inverness (Schottland). Damit erreichte sie die Auswahl des europäischen Liederwettbewerbs Liet in Luleå (Schweden) und belegte dort den zweiten Platz.

Gwennyn spricht passabel Deutsch und führt auf ihren Tourneen durch Deutschland in dieser Sprache durch ihr bretonisches Programm.

(Quelle: Wikipedia)


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Classic American Popular Songs

COLE CHANDLER - Vocals

RAINER SCHNELLE - Piano

MARTIN THISSEN - Drums

GEROLD DONKER - bass

 

Freitag, 10.02.2023

Humburg-Haus
Barmstedt, Chemnitzstr. 10


Eintritt: 27,-- EUR Vorverkauf / 29,-- EUR Abendkasse


 

 
Eine "echte" Stimme? Große Worte, aber tatsächlich ist Cole Chandler (geb. 1972) einer der äußerst rar gesäten Sänger im Jazz, die zuerst dem Song und erst danach seinem Interpreten eine Bühne geben.
 
Die musikalische Heimat des im Kreis Steinburg lebenden SummerJazz-Preisträgers ist das Great American Songbook. Hier will jeder Song auf seine ganz eigene Art erzählt werden, das Drama oder das Idyll für den Zuhörer zum Leben erweckt werden. Dieser Kunst hat sich Cole Chandler mit Leidenschaft verschrieben.

Ursprünglich Klarinettist und Saxophonist wurde er in seiner ersten Jazzband von den Kollegen unvermittelt auch zum Sänger bestimmt - und fand schnell Gefallen an dieser Aufgabe...
 
Durch gezielt gewählten Gesangsunterricht, später auch Harmonielehre, Coachings und Workshops bei renommierten Pädagogen und Dozenten aus dem Bereich der klassischen Musik und des Jazz erwarb er sich über mehrere Jahre das handwerkliche Rüstzeug, um auf der Bühne als Vokalist zu überzeugen.

Einige Zeit später legte er Klarinette und Saxophon endgültig zurück in den Koffer und konzentriert sich seither mit stetig wachsendem Erfolg ausschließlich auf seine Stimme.

Ob als Jazz-Sänger, Chansonnier oder Vorleser: Cole Chandler und sein warmer Bariton überzeugen!

(Quelle: www.colechandler.de)


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Rock Tales

Rasante Reise durch die Geschichte der Rock- und Popmusik

JÜRGEN RAU

RICHARD ROSSBACH

 

Humburg-Haus
Barmstedt, Chemnitzstr. 10


Eintritt: 17,-- EUR Vorverkauf / 19,-- EUR Abendkasse


 

 
Worum geht es? Zunächst einmal: um Live-Musik im großartigen Rock- und Pop-Feeling.

Und noch viel mehr: Ein unterhaltsamer Mix aus spannenden, amüsanten Storys, den  Jahrhundert-Welt-Hits und Multimedia! -  Von und mit zwei bestens gelaunten Musikern und Insidern aus der Musikbranche - auf zig Instrumenten.
Die schönsten Geschichten schreibt der Rock'n'Roll; JÜRGEN RAU kennt davon so einige. Er war einige Jahrzehnte in verantwortlichen Positionen bei großen Schallplatten-Konzernen tätig, begegnete dabei etlichen weltberühmten Musik-Legenden, arbeitete mit Mega-Stars und hoffnungsvollen Newcomern.

Kein Wunder, dass er dabei eine ganze Menge Erzählenswertes erlebt hat.

Jetzt präsentiert er seine Lieblings-Geschichten aus dem Backstage-Bereich des Rock-Business. Der Hamburger Kultur-Manager, ein wandelndes Musik-Lexikon, Autor mehrerer Bücher über Musik, plaudert aus dem Nähkästchen des Rock: Anekdoten nach Noten!

Eingerahmt wird das charmante Spektakel vom musikalischen Tausendsassa RICHARD ROSSBACH, Multi-Instrumentalist,

Klangzauberer, Top-Produzent, Erfolgs-Komponist, Ton-Studio-Inhaber - fast schon selbst eine lebende Legende mit komödiantischem Talent – und großer Spielfreude!
Auch die Beatles und Geschichten aus der erfolgreichen Zeit der Pilzköpfe kennt Jürgen Rau und erzählt seinen Zuhörern bei Rock Tales.

Mit augenzwinkerndem Humor stromern die Zwei durch die Musik-Geschichte. Und klingen zusammen fast wie eine ganze Band! Fans und Musikinteressierte, die einmal hinter die Kulissen des Rock- und Pop-Business blicken möchten, „Hits am am laufenden Band“ erleben wollen und echte, noch handgemachte Live-Musik mit konzertantem Charakter lieben, ist ein Besuch uneingeschränkt und wärmstens zu empfehlen! So gesehen eine spannende Reise durch die internationale Rock-History! Oder wie John Lennon einmal sagte: “A splendid time is guaranteed for all!“

ROCK TALES, kombiniert mit Video-Projektionen und seltenen, zum Teil noch nie gezeigten Fotos, im Wechsel mit den größten Hits - auf vielen verschiedenen Musikinstrumenten. Die besten Songs der besten Bands und Künstler von z.B.: ...Eric Clapton...Elton John....Paul McCartney...Jimi Hendrix...Bob Dylan...Rolling Stones...Pink Floyd...Udo Lindenberg...Status Quo...Neil Young...Uriah Heep...Die Ärzte..Scorpions...Trio....Emerson, Lake & Palmer und vielen mehr, präsentiert von ausgesprochen gut aufgelegten Musikern!


(Quelle: www.rock-tales.de)


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Jazz-o-Maniacs

Hot Jazz der 1920er und 1930er

 
Humburg-Haus

Barmstedt, Chemnitzstr. 10


Eintritt: 24,-- EUR Vorverkauf / 26,-- EUR Abendkasse


 

 
Die Jazz-O-Maniacs aus Hamburg – das sind sieben Vollblutmusiker: Schon 1966 wurde die Band gegründet und hat sich dem klassischen Jazz: dem „Hot Jazz“ der 1920er und 1930er Jahre verschrieben.

Die Musiker begeistern ihr Publikum mit einem Repertoire, zu dem Blues-Titel, Stomps, Balladen und die großen Hits aus dem goldenen Jazzzeitalter gehören, und das die Jazz-O-Maniacs im Stile der Jazzgiganten und der heißesten Bands jener Zeit spielen.

Der Zuhörer spürt, dass zu den Vorbildern der Bandmitglieder aus dem Golden Age of Jazz vor allem die farbigen Musiker jener Zeit gehören: Größen wie Louis Armstrong, Johnny Dodds, Joe King“ Oliver“, Jelly Roll Morton, Clarence Williams und Sidney Bechet sowie die besten Bands aus New Orleans, von Chicagos South Side und aus Harlem/New York inspirieren die Jazz-O-Maniacs.

Die Jazz-O-Maniacs sind ein musikalisches Erlebnis. Die Musiker spielen eine Mischung aus Originaladaptionen, eigenen Arrangements, so genannten „Head-Arrangements“, Hot-Solo-Passagen und Kollektivimprovisationen. Diese Vielfalt begeistert das Publikum und lässt eine bluesbezogene Musik mit einer Mischung starker rhythmischer und tonaler Ausdrucksmittel wie Vibrato, Growl, WaWaWa-Effekten und Off-Beat-Phrasierungen entstehen. Markenzeichen der Jazz-O-Maniacs ist die Synthese aus authentischem heißem Spiel, eigener Kreativität und Interaktion mit dem Publikum. Diese wird – ob Jung oder Alt – von den Musikern und der swingenden Energie ihres Hot Jazz mitgerissen.

Die sieben Musiker der Stammbesetzung haben sich dem heißen Jazz mit Haut und Haaren verschrieben. Der Hot Jazz der Jazz-O-Maniacs ist eine fröhliche, manchmal melancholische, immer aber vitale und dynamische Musik, die den Zuhörer berührt.

Die Besetzung besteht – wie man es für authentischen Jazz erwartet - aus Trompete, Klarinette, Saxofon, Klavier, Banjo bzw. Gitarre, Tuba/Kontrabass und Waschbrett. Da Jazz-O-Maniacs auch gerade für Kreativität und Abwechslung steht, ermöglichst es ein Wechsel zwischen größeren und kleineren Besetzungen (Bands in the Band), bei Konzerten und Club-Auftritten eine große Bandbreite des Golden Age of Jazz zu spielen: Eine Besonderheit ist dabei sicher, dass die Jazz-O-Maniacs sogar arrangierte Titel aus dem Repertoire der Bigbands präsentieren können, vor allem aber Stücke in Head-Arrangements unterschiedlicher kleinerer Besetzungen im Stil der typischen Chicago South Side-Bands.

Dann bekommt das Publikum Jazz in einer seiner ursprünglichen Formen zu hören – wenn nämlich u.a. das stilecht gespielte Waschbrett auch als Showinstrument brilliert. Aber nicht nur die Instrumente und die Musik überzeugen, sondern auch der Gesang, mit dem ein Stück erst zu dem Hörgenuss insgesamt wird. Hierauf kann das Publikum vertrauen, denn vier Musiker der Band treten sogar auch als Sänger auf.

Das geübte Spiel der Musiker von Jazz-O-Maniacs in variablen Besetzungen macht es möglich, dass die Band für kleinere Anlässe bzw. kleinere Bühnen auch in nur kleineren Besetzungen engagiert werden kann, ohne dass das Musikerlebnis für die Zuhörer dadurch auch kleiner wird. Auch dann wird das Publikum sich von der Musikalität, die Jazz-O-Maniacs immer auszeichnet, anstecken lassen.

In den fast 50 Jahren ihres Bestehens sind die Jazz-O-Maniacs ihrer musikalischen Linie immer treu geblieben, so gehören sie heute zu den ältesten renommierten Jazzbands Deutschlands. Über den gesamten Zeitraum wahrgenommene zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte und unzählige Festivals belegen die gleich bleibende Qualität der Jazz-O-Maniacs, für deren Bandmitglieder Musik das Leben ist. Auftritte in Schweden, Dänemark, Belgien, England, Frankreich, Schottland, den Niederlanden und den USA dokumentieren die auch große internationale Beliebtheit der Jazz-O-Maniacs. LPs, CDs und eine DVD geben einen repräsentativen Querschnitt aus dem Repertoire der Jazz-O-Maniacs.

(Quelle: www.jazz-o-maniacs.de)


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Rockabilly Mafia

Club-Konzert im Humburg-Haus

 
Freitag, 02.06.2023
 
Humburg-Haus

Barmstedt, Chemnitzstr. 10


Eintritt: 26,-- EUR Vorverkauf / 28,-- EUR Abendkasse


 

 
Rockabilly Mafia - Serious Rockin since 1985
 
Die Rockabilly Mafia gilt neben den Panhandle Alks als Mitbegründer des deutschsprachigen Rockabillys. Sie singen Lieder mit englischen und deutschen Texten und weichen sowohl musikalisch wie auch textlich stetig von der breiten Masse ab. So gibt es beispielsweise Lieder über Unfallopfer oder Kindesmissbrauch genauso wie über die chronische Geldknappheit bei der Kneipentour. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bands kann die Mafia für sich verbuchen, niemals ein Lied gecovert zu haben.

(Quelle: Wikipedia)

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Lesung


Freitag, 22.09.2023

Humburg-Haus
Barmstedt, Chemnitzstr. 10


Eintritt: 16,-- EUR Vorverkauf / 18,-- EUR Abendkasse


 

 

Arne Tiedemann ist eigentlich Bibliothekar und schreibt seit über 20 Jahren Kurzgeschichten Kolumnen und Texte über Heimatliebe, Spleens und Alltagsphilosophien für Zeitungen und Magazine, für's Internet und vor allem für die Leute. Diese kleinen Geschichten mit viel Gefühl für zarte Worte und derbe Wörter nehmen mit einer Portion norddeutschem Lokalkolorit oft unterschwellige Kritik an der Gesellschaft und am Zeitgeist.

Arne Tiedemann liest seine Geschichte auch gerne vor. Vom fünfminütigen Lückenfüller bis zum abendfüllenden Programm; er bringt die Dinge auf den Punkt, kann aber auch problemlos zwei Stunden über das Wechseln einer Glühbirne "schwülzen", vernichtend seine Schulzeit auseinandernehmen oder über die fast schon erotisierende Leidenschaft des Amateurfußballs knisternd berichten. (Quelle: www.strohhutbu.de)

Weitere Informationen zu der Veranstaltung folgen im März/April 2023!



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Liederjan

Die freche Brise aus dem Norden

Folk

Humburg-Haus
Barmstedt, Chemnitzstr. 10

Freitag, 27.10.2023
Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 20,-- EUR Vorverkauf / 22,-- EUR Abendkasse
 

 

Die freche Brise aus dem Norden
Vollblutmusikanten mit Schalk im Nacken


Zu den nachhaltigen Eindrücken eines Konzerts von Liederjan gehört die Erkenntnis, dass da vorn auf der Bühne drei Musiker munter gegen den Strich bürsten. In einer Welt, in der man Musik meist bestimmten Kategorien zuordnen kann, fällt Liederjan aus dem Rahmen. Sind die drei kreativen Nordlichter eigentlich Folksänger, Liedermacher, Entertainer oder gar Komödianten? Die Schubladen bleiben zu, denn die Antwort lautet: von allem etwas. Jörg Ermisch, Hanne Balzer und Michael Lempelius verrühren ungeniert die unterschiedlichsten musikalischen Zutaten und servieren überraschende Kreationen.

Jeder dieser klingenden Cocktails ist stilistisch ein Unikat. Das hat nicht nur mit den Melodien und Texten zu tun, sondern auch mit ausgefeiltem, astreinem Satzgesang und der Vielfalt an Instrumenten. Denn, was die drei da vor ihren Auftritten aus dem Tourbus auf die Bühne schleppen, entspricht dem Inventar einer kleinen Musikalienhandlung. Zu Gitarre, Mandoline, Flöte und Akkordeon gesellen sich Saxophon, Posaune, Cello Bouzouki und Tuba, zuzüglich exotischer Geräte wie singende Säge und Teufelsgeige. Die ständig wechselnden ungewöhnlichen Kombinationen machen den Auftritt der Musikanten von der Waterkant auch zu einer heiteren Instrumentenkunde.

Bei Liederjan-Konzerten gibt es nicht nur kräftig eins auf die Ohren, auch balladesk-ruhige und melodiöse Stücke haben ihren Platz im Programm. Wobei die Breite des Themenbogens durchaus der bunten Instrumentenpalette entspricht: Mal sind die Texte lustig bis skurril, dann wieder nachdenklich und ganz schön bissig. Die belesenen Spottdrosseln nehmen den Zeitgeist auf die Schippe, enttarnen Widersprüche, führen menschliche Schwächen vor oder erzählen in bester Liedermachermanier kleine Geschichten, die das Leben schrieb. Das Ganze hochprofessionell, bestens aufeinander eingespielt und mit sichtlichem Spaß.

“Mit himmlischen Gesängen höllisch eingeheizt“ (Hamburger Abendblatt)

Liederjan gibt es schon ewig. Zunächst sangen sie Volkslieder im besten Sinne des Wortes: Nicht die schöne Maid auf grüner Au, sondern Last und Lust des Alltagslebens waren da Thema. Dann kam es, wie es kommen musste: Zu den neu arrangierten traditionellen Songs aus der Schatzkiste des deutschen Liedguts traten immer mehr eigene Kompositionen. Heute besteht das Liederjan-Programm überwiegend aus eigenen Nummern, prickelnd serviert und geistreich anmoderiert.

Im Laufe der Jahre hat Liederjans Besetzung mehrfach gewechselt, doch Jörg Ermisch hält die Verbindung zu den Wurzeln. Es war ein langer Weg und eine interessante künstlerische Entwicklung und das Ziel ist längst noch nicht erreicht.

So tourt Liederjan unermüdlich weiter durch den deutschsprachigen Raum. Die drei Vollblutmusiker suchen stets die Nähe zu den Zuhörern. Gewünscht ist die direkte Interaktion. Die bei den Konzerten reichlich versprühten Funken erreichen die Leute im Saal unmittelbar. Das ist Kleinkunst wie sie im Buche steht: Handgemacht, authentisch, persönlich. Ein Rezensent brachte es auf den Punkt: “Wer die drei live erlebt hat, geht mit dem positiven Gefühl nach Hause, einen schönen Abend unter guten Freunden genossen zu haben.“ Recht hat er!

(Text: Dr. Mathias R. Schmidt)

Lynne Hanson Duo

Folk / Country (Kanada)

Lynne Hanson und Michael Blair Hogan

 
Freitag, 24.11.2023
 
Humburg-Haus

Barmstedt, Chemnitzstr. 10


Eintritt: 26,-- EUR Vorverkauf / 28,-- EUR Abendkasse


 

 
WER IST Lynne Hanson in 30 Worten oder weniger:  Lynne Hanson ist eine aus Ottawa stammende Americana-Songwriterin, die für ihre energiegeladenen, von Roots-Gitarren getragenen Live-Auftritte bekannt ist, deren Authentizität ebenso unterhaltsam wie entwaffnend ist.

Lynne Hanson ist zu hart für Folk und zu bluesbeeinflusst für Country. Ihre Veranda-Musik mit ein wenig rotem Schmutz kann sich von einem Song zum nächsten von einer sonnigen, himmelblauen Ballade zu einem düsteren Americana-Sumpfgewitter verwandeln. Ihre harte, lebendige Musik hat ihr den Spitznamen "Kanadas Queen of Americana" eingebracht. Und während ihr tiefer, bluesiger Gesang Vergleiche mit Lucinda Williams und Gillian Welch nach sich gezogen hat, ist es die Poesie ihrer Texte, die sie wirklich auszeichnet.

Hanson ist bekannt für ihre energiegeladenen, von Roots-Gitarren getragenen Live-Auftritte, ob sie nun solo oder mit ihrer Band The Good Intentions auftritt. Sie hat eine unheimliche Art, mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten, mit einer Authentizität, die ebenso unterhaltsam wie entwaffnend ist. Ihr Sinn für Humor und ihre Spontaneität als Geschichtenerzählerin sind wahrscheinlich dadurch geschärft worden, dass sie jahrelang mit acht älteren Geschwistern um die Aufmerksamkeit am Esstisch konkurrierte.  Apropos Tisch: Wundern Sie sich nicht, wenn sie bei einem Konzert auf einen solchen hüpft, um ein oder zwei Songs unplugged zu spielen!

Die produktive Songwriterin hat in ihrer 16-jährigen Solokarriere acht Studioalben und zwei Gedichtbände veröffentlicht.  Sie tourte ausgiebig durch Nordamerika, Europa und das Vereinigte Königreich und trat bei führenden internationalen Festivals wie Take Root (Niederlande), Glasgow Americana (Schottland), Maverick Festival (Großbritannien), Kerrville Folk Festival (USA) und Winnipeg Folk Festival (Kanada) auf. Sie tourte auch als Support für Grammy-nominierte Künstler wie Gretchen Peters, Steve Forbert und Albert Lee.

Lynne Hanson veröffentlichte ihr neuntes Album "Ice Cream In November" im April 2022.

(von lynnehanson.com) Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


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